„Nicht mehr optional: Warum kein Weg an Social Media Recruiting vorbeiführt

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In der heutigen digitalen Ära sind soziale Netzwerke zu einem wesentlichen Bestandteil unseres Lebens geworden. Doch Social Media ist nicht nur für den privaten Austausch da – es bietet auch enorme Chancen im Personalwesen und im Recruiting. Im Jahr 2024 ist es für Unternehmen, insbesondere kleine und mittelständische, unerlässlich, sich als attraktiver Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb auf den sozialen Netzwerken zu präsentieren. Dieser Artikel beleuchtet, warum Social Media Recruiting ein entscheidender Schritt ist, um sich als begehrter Arbeitgeber zu positionieren.

Die Reichweite der Sozialen Netzwerke

In der heutigen digitalen Ära sind soziale Netzwerke unverzichtbar. Statistiken zeigen, dass beeindruckende 89 % der Internetnutzer aktiv auf sozialen Plattformen agieren. Entgegen der Annahme, dass dies hauptsächlich auf die jüngere Generation zutrifft, nutzen Menschen jeden Alters diese Netzwerke. In der Altersgruppe der 14-24-Jährigen sind sogar 99 % online, bei den 25-34-Jährigen beträgt die Nutzung immer noch hohe 97 %, bei 35–54 Jahren respektable 86 % und erstaunlicherweise sind auch 80 % der über 55-Jährigen präsent.

Diese Zahlen haben klare Folgen für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Eine gezielte Social-Media-Strategie ist nicht nur sinnvoll, sondern 2024 auch obligatorisch. Die Vielfalt der Altersgruppen, die soziale Netzwerke nutzen, eröffnet Unternehmen die Chance, verschiedene Zielgruppen anzusprechen und ihre Sichtbarkeit als attraktiver Arbeitgeber und Ausbildungsunternehmen zu maximieren.

Eine durchdachte Social Media Strategie ist entscheidend, um in diesem dynamischen Umfeld und im Wettbewerb mit anderen Arbeitgebern, erfolgreich zu agieren. Unternehmen, die den Mythos der ausschließlich jungen Zielgruppe überwinden und sich gezielt auf verschiedenen Plattformen präsentieren, können von einem breiten Spektrum an potenziellen Kunden, Auszubildenden und Mitarbeitern profitieren. Social Media Präsenz wird somit zum Schlüssel für den Erfolg, kleiner und mittelständischer Unternehmen, wenn es um das regionale Marketing für die eigene Arbeitgebermarke geht.

Alternative zu teuren Messeauftritten und Premiumstellenanzeigen

Für KMUs sind teure Messeauftritte oft nicht möglich. Social Media Recruiting ist eine kostengünstige Alternative, erfordert jedoch eine durchdachte Strategie. Mitarbeitende müssen sich mit rechtlichen Aspekten und der Erstellung von Inhalten beschäftigen. Der Zeit- und Ressourcenaufwand sollte dabei nicht unterschätzt werden, kann jedoch mit Tools wie „Business Suite“ von Facebook optimiert werden. Dabei lässt sich der Content für Instagram und Facebook einige Wochen in Voraus planen und bietet somit die Möglichkeit, den Follower regelmäßig Informationen zur Arbeitgebermarke zur Verfügung zu stellen. Dies ermöglicht es, langfristig Vertrauen aufzubauen und geeignete Talente zu gewinnen, während es eine geeignete Alternative zum Messeauftritt oder kostenintensiven Premiumstellenanzeigen darstellt.

Herausforderungen und Aufwand

Die erfolgreiche Umsetzung von Social Media Recruiting erfordert von Mitarbeitenden eine vertiefte Auseinandersetzung mit rechtlichen Aspekten, insbesondere im Bereich Bild- und Urheberrechte. Ein umfassendes Verständnis dieser rechtlichen Themen ist entscheidend, um potenzielle rechtliche Fallstricke zu vermeiden und eine reibungslose Präsenz auf den sozialen Plattformen sicherzustellen.

Neben den rechtlichen Aspekten ist auch die Erstellung von ansprechendem Content von großer Bedeutung. Eine fundierte Kenntnis der Zielgruppe und auf welchen Social-Media-Kanälen diese zu finden ist, ist hierbei unerlässlich. Mitarbeitende sollten sich intensiv mit den Präferenzen, Interessen und dem Kommunikationsverhalten der Zielgruppe auseinandersetzen, um Inhalte zu generieren, die nicht nur informativ, sondern auch relevant und ansprechend sind. „Der Köder muss den Fisch schmecken“ und nicht der Chefetage!

Ein weiterer maßgeblicher Faktor ist der damit verbundene Zeitaufwand. Die Pflege der Social-Media-Präsenz, die kontinuierliche Erstellung von hochwertigem Content und das effektive Communitymanagement sind zeitintensive Aufgaben. Die Tendenz, den erforderlichen Aufwand zu unterschätzen, ist nicht selten. Daher ist eine realistische Planung und Ressourcenverteilung essenziell, um die Effektivität der Social Media Aktivitäten sicherzustellen und potenzielle Erfolge zu maximieren.

Die richtige Strategie für langfristigen Erfolg

Durch die Anwendung einer gezielten Social-Media-Strategie können Unternehmen nicht nur ihre Präsenz stärken, sondern auch Vertrauen zur Zielgruppe aufbauen. Tools wie die „Business Suite“ von Facebook ermöglichen die effektive Vorausplanung von Beiträgen, um eine kontinuierliche Interaktion sicherzustellen.

Die „Business Suite“ agiert als zentrales Instrument für die Planung und Organisation von Beiträgen auf Facebook. Diese Vorausplanung gewährleistet, dass regelmäßig relevante und ansprechende Inhalte veröffentlicht werden. Durch die zeitliche Flexibilität können Unternehmen zudem Beiträge zu optimalen Zeiten veröffentlichen, um die Sichtbarkeit zu maximieren und sicherzustellen, dass sie in der Informationsflut nicht übersehen werden.

Die konstante Interaktion, erleichtert durch die Vorausplanung von Beiträgen, ist wesentlich für den nachhaltigen Aufbau einer Beziehung zur Zielgruppe. Diese regelmäßige Präsenz stärkt nicht nur die Markenbekanntheit, sondern fördert auch das Vertrauen der Follower, da Sie auf relevante Informationen setzen können. Dabei können Sie je gewünschten Ergebnis Beiträge erstellen und vorplanen, die Ihre Arbeitgebermarke hervorhebt, zur Berufsorientierung dient oder latent wechselbereite Talente anspricht. Die Möglichkeiten sind hier unbegrenzt!

Zielgruppengerechte Ansprache

Die jüngere Generation sucht nach mehr als nur herkömmliche Informationen, in traditionellen Stellenanzeigen. Bilder und Videos sind entscheidend, um zielgruppengerecht Informationen authentisch zu vermitteln. Positiver Nebeneffekt ist, dass sich zukünftige Auszubildende ein genaues Bild über das Ausbildungsunternehmen oder den Ausbilder oder die Ausbilderin machen können und so die Abbruchrate aufgrund falschen Vorstellungen minimiert werden kann.

Diese visuellen Medien ermöglichen einen authentischen Einblick in den Arbeitsalltag und die Unternehmenskultur. Bilder erzählen visuell ansprechende Geschichten, während Videos ein kurzfristiges „Eintauchen“ in die Arbeitswelt ermöglichen. Mit virtuellem Content sind so Berufsbilder oder ein Arbeitsumfeld erlebbarer. Durch diese Formate können Unternehmen nicht nur ihre Arbeitsumgebung zeigen, sondern auch ihre Werte und Missionen auf eine persönliche und kreative Weise kommunizieren. Insgesamt bieten Bilder und Videos eine effektive Möglichkeit, potenzielle Talente anzusprechen und eine langfristige Bindung zur Zielgruppe aufzubauen.

Arbeitgebermarke regional stärken

Social Media ist ein wirkungsvolles Instrument, um die Attraktivität von Unternehmen als Arbeitgeber zu fördern und zu festigen. Insbesondere in ländlichen Regionen erzielen Beiträge eine hohe Reichweite und tragen zur nachhaltigen Mitarbeiterbindung bei. Dies hat oft den Fall, dass Unternehmen auf dem Land eine sehr enge Bindung zu den Einwohnern und Gemeinden haben und Mitarbeitende, die Beiträge des eigenen Arbeitgebers teilen. Was eine enorme Auswirkung auf die Reichweite hat, was letztendlich wieder der attraktiven Arbeitgebermarke zugutekommt. Diese Interaktion der Mitarbeitenden, kann man auch geschickt mit einem Mitarbeiterempfehlungsprogramm kombinieren und so geeignete Talente Gewinnen, die im privaten Netzwerk der Angestellten schlummern.

Diese Plattformen ermöglichen es Unternehmen, ihre Unternehmenskultur und Arbeitsumgebung nicht nur visuell zu präsentieren, sondern auch gezielte Informationen zur Karriereentwicklung und Weiterbildung zu teilen. Die regelmäßige Nutzung von Social Media stärkt nicht nur die Verbindung zu externen Talenten, sondern fördert auch das interne Engagement der Mitarbeiter.

Insgesamt bietet Social Media eine dynamische Möglichkeit, die Arbeitgebermarke zu stärken. Durch gezielte Beiträge können Unternehmen nicht nur ihre Attraktivität als Arbeitgeber unterstreichen, sondern auch aktiv zur Verbesserung der Mitarbeiterbindung und des internen Engagements beitragen.

Fazit

Social Media Recruiting ist zwar kein Allheilmittel, bietet jedoch einen vielversprechenden Weg, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Mit einer strategischen Nutzung können Unternehmen in ihrer Region geeignete Talente finden und binden. Im Vergleich zu herkömmlichen Methoden ist Social Media Recruiting dynamischer und interaktiver. Plattformen wie LinkedIn, Facebook oder Instagram ermöglichen eine authentische Präsentation von Unternehmenskultur und Karrieremöglichkeiten. Die direkte Kommunikation schafft eine persönliche Verbindung zu potenziellen Bewerbern und ermöglicht eine zielgerichtete Ansprache der richtigen Zielgruppe. Insgesamt bietet Social Media Recruiting einen zeitgemäßen Ansatz, um auf eine authentische Weise mit Talenten in Kontakt zu treten und langfristige Bindungen aufzubauen.

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