Delegationsreise nach Indien

Wie die AMS Jugend und Bildung GmbH internationale Ausbildung inspiriert und neue Metalltechnik-Partnerschaften aufbaut

Wenn zwei Menschen aus einer sächsischen Lehrwerkstatt nach Indien reisen und mit einem Kopf voller neuer Eindrücke, Ideen und Perspektiven zurückkommen, dann steckt mehr dahinter als nur ein beruflicher Trip. Genau das haben Carolin Berger und Philipp Rokasky im November 2025 erlebt, als sie die AMS Jugend und Bildung GmbH auf einer Delegationsreise mit Staatsminister Dirk Panter und der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH vertreten durften.

Indien hat sie nicht einfach beeindruckt – es hat sie berührt, herausgefordert und inspiriert. Dieser Reisebericht nimmt dich mit in ein Land, das intensiv, farbenfroh und voller Energie ist, und zeigt, wie diese Erfahrungen unsere Ausbildung in Heidenau auf ein neues Level bringen können.

Indien – Ein Land, das sofort unter die Haut geht

Schon in Chennai wurde klar: Indien lässt niemanden unberührt. Die Luft ist warm, schwer und voller unbekannter Düfte; der Verkehr wirkt wie ein organisiertes Chaos, in dem jeder irgendwie weiß, was er tut. Und die Farben der Stadt, die leuchten bis spät in die Nacht.

Menschen begegnen dir dort mit einer Offenheit und Freundlichkeit, die man fast schon überwältigend nennen kann. Es sind Begegnungen, die nicht oberflächlich bleiben, sondern in Erinnerung bleiben, weil sie ehrlich und neugierig sind. Die Gespräche, die kleinen Gesten der Gastfreundschaft und die Selbstverständlichkeit, mit der man willkommen geheißen wird, machen schnell deutlich, wie sehr Respekt und Höflichkeit Teil der indischen Kultur sind.

Auch kulinarisch hat Indien seine eigene Dramaturgie. Essen ist dort kein schnelles „Ich muss mal eben“, sondern ein Ritual, ein soziales Ereignis. Die Vielfalt der Gewürze, die Art, wie Gerichte geteilt werden und der Wert, der auf das gemeinsame Genießen gelegt wird, haben Carolin Berger und Philipp Rokasky tief beeindruckt.

Nach vier intensiven Tagen führte die Reise weiter nach Coimbatore und erneut zeigte Indien, wie unglaublich vielfältig es ist. Die kulturellen Unterschiede zwischen den Regionen sind spürbar aber überall trifft man dieselbe Herzlichkeit, dieselbe Energie, dieselbe Freude am Lernen und Arbeiten. Für Carolin Berger und Philipp Rokasky wurde diese Vielfalt zu einem emotionalen und beruflichen Wendepunkt, denn die Reise eröffnete ihnen einen neuen Blick auf internationale Zusammenarbeit und die Chancen, die darin liegen.

Bildung in Indien – Fleiß, Respekt und echter Wissenshunger

Ein zentrales Thema der Reise waren die Besuche in Schulen und Bildungseinrichtungen. Dort zeigte sich eine Lernkultur, die von Disziplin, Motivation und echtem Wissenshunger geprägt ist. Junge Menschen übernehmen Verantwortung, wollen lernen und sehen Bildung als Chance – nicht als Pflicht.

Diese Haltung ist bemerkenswert und wirkt inspirierend. Sie erinnert uns daran, welch wichtigen Stellenwert Bildung hat, besonders in der beruflichen Ausbildung. Für unsere Ausbildung in der Metalltechnik in Heidenau bedeutet das, dass wir diese Haltung aufgreifen und in unsere pädagogischen Konzepte integrieren können.

Auch der Austausch mit Lehrkräften und Verantwortlichen war wertvoll, denn er zeigte, wie unterschiedlich Bildungssysteme funktionieren können und wie viel man voneinander lernen kann. Die indischen Ansätze zur Motivation, zum Umgang mit Verantwortung und zur Verbindung von Theorie und Praxis bieten spannende Impulse für unsere Qualifizierungen und den Alltag in unserer Lehrwerkstatt.

Netzwerke, die Brücken bauen und neue Perspektiven öffnen

Ein weiterer Schwerpunkt der Reise war der Aufbau internationaler Kontakte. In Chennai und Coimbatore trafen Carolin Berger und Philipp Rokasky Vertreter von Bildungseinrichtungen, Recruiter und Personalverantwortliche, die offen über Chancen und Herausforderungen in der Ausbildung sprachen.

Diese Gespräche waren keine Pflichttermine, sondern echte Begegnungen auf Augenhöhe. Sie boten Raum für neue Ideen, gemeinsames Nachdenken und langfristige Perspektiven. Für uns in Heidenau entstehen dadurch konkrete Chancen: neue Kooperationspartner für Qualifizierungen, Impulse für moderne Ausbildungsformate und der Austausch über die Entwicklung internationaler Fachkräfte – ein Thema, das auch für unsere regionalen Partnerunternehmen immer wichtiger wird.

Das stärkste Learning der Reise ist vielleicht dieses: Internationale Netzwerke verändern nicht nur, wie wir arbeiten, sondern auch, wie wir denken. Sie erweitern den Blick, eröffnen Möglichkeiten und stärken die Fähigkeit, Ausbildung weiterzuentwickeln und gleichzeitig menschlich zu bleiben.

Fazit – Eine Reise, die bleibt

Indien war für Carolin Berger und Philipp Rokasky mehr als ein Reiseziel. Es war ein Erlebnis, das Kopf und Herz gleichermaßen gefordert hat. Die Eindrücke von Kultur, Bildung und Zusammenarbeit begleiten sie weiterhin und fließen bereits in die tägliche Praxis bei AMS Jugend und Bildung GmbH ein.

Wir nehmen mit: Offenheit schafft Verbindungen, Bildung braucht Haltung, und internationale Zusammenarbeit kann Ausbildung bereichern und stärken. Für unsere Metalltechnik, unsere pädagogischen Konzepte und unsere Partnerunternehmen, beginnt damit ein neuer Abschnitt voller Chancen.

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